Der Stromzähler – Teil 2

Heute war mal wieder Basteln im Oski angesagt: Das Datenkabel des Stromzählers wurde zusammen mit dem Steuerkabel der Wechselrichter-Fernbedienung vom Bereich über der Schiebetür in den Elektrokasten unter dem Tisch gezogen. Die Gummidichtung der Schiebetür abgezogen und die Kabel liessen sich hinter die Abdeckung schieben. Dann hinter der Innenverkleidung der B-Säule nach unten, wo sie schliesslich unter der Stufe im Boden in Richtung Sitzpodest geführt werden. Schreibt sich schnell, ist aber in der Realität eine echte Fummelarbeit, für die einige Teile des Innenausbaus und der Verkeidungen gelockert oder ausgebaut werden mussten.

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Das Datenkabel lugt noch aus dem Lampenausschnitt. Die Wegstrecke von der schwarzen Innenverkleidung rechts bis hierhin erforderte einige Geduld und Versuche.
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Kabelgewirr im Elektrokasten: Das Datenkabel ist ordentlich lang und somit ist die Stromanzeige sehr flexibel beim Einbauort.
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Provisorischer Anschluss des Messshunts: Die 10 mm Kabelösen passen dran. Grundsätzlich muss aber die gesamte Bordelektrik minusseitig durch den Shunt geschleift werden, damit der Energieverbrauch bestimmt werden kann.

Wie sich zeigte, erfordert der Einbau des Shunts in der Praxis einigen Aufwand. Die nächsten Schritte: Stromzuführung des Wohnteils suchen. Deren Kabel anpassen und den endgültigen Standort des Shunts bestimmen. Es geht also noch tiefer in die Bordtechnik.

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